Nicht alles ist Gold, was glänzt, darum prüfe die Inhaltsstoffe genau - Nicht alles ist Gold, was glänzt, daher prüfe die Inhaltsstoffe genau -  Nicht alles ist Gold, was glänzt, daher prüfe die Inhaltsstoffe genau -  Nicht alles ist Gold, was glänzt, daher prüfe die Inhaltsstoffe genau -  Nicht alles ist Gold, was glänzt, daher prüfe die Inhaltsstoffe genau -  Nicht alles ist Gold, was glänzt, daher prüfe die Inhaltsstoffe genau -  Nicht alles ist Gold, was glänzt, daher prüfe die Inhaltsstoffe genau -  Nicht alles ist Gold, was glänzt, daher prüfe die Inhaltsstoffe genau -  Nicht alles ist Gold, was glänzt, daher prüfe die Inhaltsstoffe genau -  Nicht alles ist Gold, was glänzt, daher prüfe die Inhaltsstoffe genau -
 
 
 
 
 
                                         
 
 
Das NaOH = Natriumhydroxid  oder auch  Ätznatron genannt ist eine Verbindung aus Hydroxidionen OH- und natriumionen Na.
 
Es ist sogar für Bio-Lebensmittel zugelassen.
 
Zur Seifenherstellung sollte immer destilliertes Wasser (möglichst richtig schön kalt) verwendet werden, weil es sich darin schnell zu stark alkalisch reagierender Natronlauge bildet. Das ist auch der Grund, warum Seife mindestens 4 Wochen lagern sollte, bevor der ph-Wert gemessen wird. Die Natronlauge verflüchtigt sich nämlich in dieser Zeit (natürlich nur nach und nach) und deshalb sind eben auch gut durchlüftete Räume sehr wichtig.
 
Je länger die Seife lagert, umso besser wird sie und der ph-Wert sinkt zusätzlich.
Sehr unprofessionell ist der empfohlene "Küsschentest". Soweit ich weiss gibt es KEINEN zuverlässigen Test der den ph-Wert zu 100% feststellen kann (von der vielgesprochenen "Neutralität" der Seife - wie von vielen Herstellern angegeben - ohne den Säureschutzmantel der Person etc. zu kennen, sollte sich wirklich keiner beeinflussen lassen - äusserer Einfluss).
 
Hergestellt wird das Natriumhydroxid in einer Umsetzung von Natriumcarbonat ( Na2CO3 ) mit Calciumhydroxid (Ca(OH)2 ). Da dabei auch Calciumcarbonat entsteht, erfolgt eine Filtrierung des Calciumcarbonats. Wenn beide Stoffe also voneinander getrennt wurden bleibt sowohl Calciumcarbonat übrig, als auch das Natriumhydroxid.
 
Das Natriumhydroxid wird entweder in grossen Eimern verkauft oder in anderen verschlossenen Behältnissen. Bitte auch immer darauf achten, diese Behältnisse nur so kurz wie möglich zu öffnen, weil das Kohlendioxid in der Luft für eine weitere chem. Reaktion sorgt.
Kommt auch noch Feuchtigkeit mit ins Spiel, "schäumt" das NaOH auf und sollte spätestens dann schnell verarbeitet werden.
 
Reines Natriumhydroxid löst sich durch permanentes rühren relativ schnell auf und wird im  dest. Wasser klar. Während des einrührens (NaOH wird in feinsten Perlen oder Plättchen angeboten) wird das Wasser zunächst milchig trüb. Das ist wegen der chem. Reaktion völlig normal. Die dabei entstehende Hitze und auch Dämpfe.
Zumeist wird jedoch für die Seifenherstellung nur die techn. Qualität genutzt, die zum einen wesentlich billiger ist und auch mit 98 - 99% Reinheit völlig ausreichend ist. Sie sollte jedoch nur zur Seifenherstellung benutzt werden.
Wer Badebomben etc. herstellt sollte die Kosten für reines NaOH keinesfalls scheuen.
 
Zum rühren des Seifenleims bitte nur Kunststoff verwenden, da Holz durch die Lauge faserig wird und die (sehr hohe) wahrscheinlichkeit besteht, das sich Holzfasern dann in der Seife "wiederfinden". Auch das sehr reaktionsfreudige Aluminium sollte KEINEN Platz in der Seifenherstellung finden.
Um den Säurewert wenigstens etwas zu regulieren, IMMER dest. Wasser nehmen und Teeaufgüsse auch mit dest. Wasser zubereiten. Wird ja nicht getrunken :)
 
Weiterhin werden die Säurewerte der zu verseifenden Öle und Fette eher gewährleistet und Stabilisiert,  wenn die Natronlauge eingesetzt wird.. Die Berechnung ist daher grosses A und O. 
Die Verseifungstabelle  hilft, den Verseifungsmittelwert zu ermitteln.
Verseifungsmittelwert deshalb, weil viele Seifenhersteller unterschiedliche Produkte für die Seifenherstellung nehmen und letztendlich die Qualität des verwendeten Öls oder Fettes sowie die weiteren Zutaten letztendlich entscheiden, OB auch alles verseift wurde.
 
Wenn sie auf einer Verpackung ph-neutral lesen, nehmen sie es nur zur Kenntnis.
Werbeversprechen sind keineswegs gratis, denn wenn sie die Produkte käuflich erwerben finanzieren sie damit "Ver-sprechen", die sie auffordern "noch mehr" von dem zu kaufen, was da angeboten wird. Eine immer wieder funktionierende Marketingstrategie, weil die Kosmetikhersteller wissen, das ein Endverbraucher sich kaum mit den Inhaltsstoffen beschäftigen wird. Stehen bekannte Begriffe wie "mit Mandelmich oder mit Milch und Honig oder mit pflegenden Essenzen von.... drauf", wird es SOFORT als etwas "Gutes" interpretiert und gekauft. Die Chemikatze sozusagen im Sack:
 
 
 
               
 
 
Ich gebe zu, ich bin KEIN Fan von diversen Test-Zeitschriften und verweise einfach mal lieber auf die Internetseite  Kosmetikanalyse  . Bedenken sie bitte grundsätzlich, das viele Aussagen oft einer "persönlichen Vorliebe"  getätigt werden. Der "run" auf die Menschen, die ein Produkt erwerben sollen (sogenannten Endverbraucher) ist RIESENGROSS.
 
Sie werden auch Aussagen über Kontaktallergien etc. finden. Sicher, für Allergien gibt es sehr viele Auslöser. Viele davon haben mit den in der Umwelt "herumfliegenden" Dingen zu tun, andere mit den in Kosmetika und Nahrungsmitteln zugefügten Dingen und andere wiederum mit Ursachen auf den geistigen Ebenen.
 
Viel wird auch damit geworben, das Produkte aus kbA (kontrolliert biologischer Anbau) benutzt werden, die im Einkauf schon viel teurer sind. Es mag sein, das es kontrollierte biologische Anbauten gibt und auch hier frage ich mich zumindest: Geschieht das in Gewächshäusern mit Muttererde, die biologisch kontrolliert ist und wo KEINE Luftzufuhr und Kontakt von der Umwelt  oder die gefiltert ist? Zu Versuchszwecken werden nämlich viele Stoffe in die Luft freigesetzt und sind somit auch überall unterwegs. Und die "Richtwerte" für dieses und jenes werden denn "von WEM?"  festgelegt um sagen zu können, das dieses Produkt "freundlicher" ist, als das andere? Und WARUM werden dann von denselben Menschen die "Richtwerte" in vielen Bereichen einfach "angehoben" und trotzdem soll es plötzlich genauso "Gut" sein wie zuvor?
 
                                                 Nixversteh´
 
Ich gestehe, das ich auch teilweise Produkte mit dieser Bezeichnung hole für meine Seife, doch ich achte sehr genau auf meine Intuition. Egal, was mir ver-sprochen wird (dieses Wort ist Genial, es sagt schon so viel aus), ich traue mir in erster Linie selbst und diese Fähigkeiten besitzen alle Menschen - sie wollen nur wieder ent-deckt werden :)
 
*Zusammenreiss....um wieder zum Thema Inhaltsstoffe galant zurückzukehren ist es sehr hilfreich anhand der folgenden Tabelle zu rechnen (es gibt auch im web extra Rechner dafür, aber bleiben sie doch selbst aktiv und nehmen sie sich einmalig die Zeit, es selbst auszurechnen um den Ablauf einfach immer präsent zu halten), wieviel NaOH benötigt wird.
 
Kleine Formel: Menge der zu verseifenden Öle und Fette mit der Verseifungszahl multiplizieren und Ergebnis in einer Spalte notieren. Am Ende addieren und das Ergebnis z.B. bei 5%iger Überfettung mit 0,95 multiplizieren.
Kommastellen weglassen. Ergebnis ist das benötigte NaOH mit 5%iger Überfettung.
 
Beispielrechnung:
 

Bezeichnung Fett/Öl

Menge

Verseifungszahl

Ergebnis

Überfettung

Kokosnussöl

300 g

x  0,1830

54,90

 

Olivenöl

100 g

x  0,1345

13,45

 

Sheabutter

  80 g

x  0,1282

10,26

 

 

 

Ergebnis

78,61

 

 

 

 

78

x  0,95 = 74 g  NaOH

 
Die Wassermenge hat ebenfalls eine einfache Formel: Menge der zu verseifenden Öle und Fette addieren, dividieren durch 3.
 
Beispielberechnung:
 

Bezeichnung Fett/Öl

Menge

Flüssigkeit

Kokosnussöl

300 g

 

Olivenöl

100 g

 

Sheabutter

  80 g

 

Ergebnis

480 g

: 3 = 160 g

 
 
 
Für diese   Verseifungstabelle   übernehme ich keine Verantwortung.
 
Bei Eigenkreationen ist auch immer gut zu wissen, welche Öle und Fette die Seife WIE werden lassen. Also - soll sie eher sehr hart, hart oder weicher werden. Bei Oliven- und Rhizinussölseifen kann von einer sehr sehr langen Wartezeit ausgegangen werden. Sie sind "pflegende Weichmacher".
 
Es ist also die Jodzahl. die ich wissen sollte, um einen Härtegrad neuer Seifenkreationen zu bestimmen.
Diese gibt die Anzahl der Doppelbindungen  an.
Wenn die Zahl der Doppelbindungen niedrig ist wird die Seife also eher härter.
Da auch in der Chemie die Masse von Jod in g ist, fällt das Rechnen umso leichter.
 
Werden statt dest. Wasser Teeaufgüsse, stark aufgebrühter Kaffe oder ähnliches benutzt (ich mache am liebsten Milchseifen), verfärbt und duftet die Seife später schon aufgrund dessen. Wenn ich da so meine Ziegenmilchseife mal anschaue, wirkt sie auch ohne Zugabe von Titanoxid wunderbar und duftet sehr natürlich.
 
Naturseifen haben natürliche Inhaltsstoffe und so sollte es auch bleiben, denn zu viel
synthetisch oder chem. Erzeugtes schadet genauso, wie die Nicht-Beachtung des
Haut-Typs und der Verwendung von vielen äth. und Parfümölen. Intensive Düfte sind unnatürlich für NASE UND HAUT!
 
 
 
                                         
 
 
 
 
Wenn also die Seife auch wohltuend sein soll, dann sollte GRUNDSÄTZLICH auch eine Überfettung berücksichtigt werden, die im Idealfall zwischen 5 und 8% liegt.
Je nach Seifentyp (z.B. Salzseife) sind 8 - 10% ein Idealwert.
 
Diese wird erreicht, indem eine sorgfältige Auswahl der Basisfette -öle gewählt wird und durch die Zuführung von Ölen und Kräutern NACH dem Andickungsverfahren. Bei manchen Zusammensetzungen ist es sogar ratsam, schon im "Cremesuppenstadium" die Zusätze zuzugeben und nicht bis zum "Puddingstadium" zu warten, da dann ziemlich zügig gearbeite werden sollte. (Sodaaschenbildung und so....)
 
Jede(r) Kosmetiker(in) weiss, dass die grobe Einteilung der  Hauttypen wirklich nur eine sehr "GROBE" ist. Im Gesicht befinden sich mitunter 5-6 verschiedene "Hauttypen",  die jeweils eine gezielte Pflege bräuchten. Da wir jedoch hier von den Händen ausgehen, kann  hier  etwas gelesen werden und vor allem die Aufforderung einen kleinen Selbsttest zu machen halte ich für wesentlich.
Wie heisst es doch so schön: "Natürliche Schönheit kommt von INNEN".
Es gibt sehr viele Faktoren, die ein Hautbild in Erscheinung treten lassen.
Das sind u.a. INNERE und ÄUSSERE Einflüsse und nur das Gesamtbild dessen hilft, die passende Seife zu finden.
 
Das können sie ganz einfach ausprobieren, indem sie z.B. BEVOR sie zum Kauf oder einer Bestellung übergehen, sich einfach mal gedanken-FREI machen, (auf meiner Internetseite ist eine wunderbare Lichtmeditation) und mit der Einstellung losgehen oder bestellen wollen, WELCHE Seife für sie wirklich und wahrhaftig JETZT die passende und wohlwollendste ist. Intuitiv werden sie vielleicht zu einer Seife greifen, die sie sonst niemals gekauft hätten. Farben und Formen beeinflussen so sehr (ebenso wie Düfte), das kaum darauf geachtet wird, was der Körper bzw. hier die Haut auch braucht.
 
Hand auf´s Herz.....wollen Sie denn mit der Seife die Augen oder Nase waschen?
Wenn sie das vorhaben laden sie mich bitte unverbindlich ein, ich komme gern *grins.
 
Beeinflussung "lauert" überall und die Frage ist WER entscheidet eigentlich, WAS wir kaufen? Wir selbst oder die hübsche Farbe, der tolle Geruch, die wunderhübsche Verpackung? WER?   Hier finden sie die  Antwort .
 
 
 
                                            
 
 
 
Wenn sie nun ihren Hauttyp einschätzen können (der Besuch bei einer Kosmetikerin kann niemals schaden), hilft es auch zu Wissen, welche Öle und Fette sie vertragen und welches Kraut als Zusatz in Frage kommt.
 
Kräuter von Feld und Wiese (wild wachsend) sind immer eine wunderbare Mischung.
 
Es  "müssen"  NIE exotische oder "aussergewöhnliche" Kräuter sein. Oft sind es die "einheimischen" Kräuter, die sehr wohltuend sind. Vielleicht kommt es ja darauf an, wie die eigene Einstellung zu den Dingen ist und wo die "eigenen Wurzeln"  sind....?
 
Ansonsten können sie auch wieder ihre Intuition zeigen lassen, welches Kraut oder welcher Kräuter JETZT dran sind. Hier ist eine sehr umfangreiche Sammlung und ich empfehle folgende Vorgehensweise:
 
Auf Infos im Forum oder im Gästebuch freue ich mich dann sehr. Viel Erfolg!
 
 
  • Acker-Gauchheil
  • Acker-Schöterich
  • Ackergauchheil
  • Ackerminze
  • Ackerschachtelhalm
  • Ackerstiefmütterchen
  • Adoniskraut
  • Adonisröschen
  • Agave
  • Alant
  • Allmannsharnisch
  • Aloe
  • Aloe Vera
  • Aloe vera
  • Alraune
  • Amarant
  • Amerikanische Drillingswurzel
  • Amerikanische Säckelblume
  • Ampfer
  •  
  • Andorn
  • Andornkraut
  • Angelika
  • Angelikawurzel
  • Anis
  • Arnika
  • Arnikablüten
  • Aronskraut
  • Augentrost
  • Augentrostkraut
  • Baldrianwurzel
  • Barbarakraut
  • Bartflechte
  • Basilikum
  • Beifuss
  • Beifuß
  • Beinwell
  • Belladonna
  • Benedikt-Distel
  • Benediktenkraut
  • Benzoe
  • Berberitze
  • Bergamotte
  • Besenginster
  • Bibernelle
  • Bilsenkraut
  • Bingelkraut
  • Binsenblume
  • Birkenblätter
  • Bischofskraut
  • Bitterklee
  • Bitterkleeblätter
  • Blutweiderich
  • Blutwurz
  • Blutw·urz
  • Blütenpollen
  • Bockshornklee
  • Boretsch
  • Borretsch
  • Braunwurz
  • Breitwegerich
  • Brennessel
  • Brennesselwurzel
  • Brombeere
  • Brunnenkresse
  • Butterblume
  • Butterblumen
  • Bärenklau
  • Bärentaubenblätter
  • Bärentraube
  • Bärentraubenblätter
  • Bärlapp
  • Cajeput
  • Cannabis
  • Chlorella
  • Cimifuga
  • Cistrose
  • Citronellgras
  • Cranberri
  • Cranberries
  • Curcumawurzel
  • Curry
  • Currystrauch
  • Damiana
  • Dill
  • Dost
  • Drudenkraut
  • Eberesche
  • Eberraute
  • Eberwurzwurzel
  • Echinacea
  • Edelgamander
  • Edelkastanie
  • Efeu
  • Eibisch
  • Eichenrinde
  • Eisenhut
  • Eisenkraut
  • Englische Walnuss
  • Enzian
  • Enzianwurzel
  • Erdbeere
  • Erdefeu
  • Erdrauch
  • Erle
  • Erlenkreuzdorn
  • Estragon
  • Eukalyptus
  • Eukalyptusöl
  • Farn
  • Fenchel
  • Fieberwurzel
  • Frauenhaarfarn
  • Frauenmantel
  • Frauenmantelkraut
  • Frauenminze
  • Frauenwurz
  • Frauenwurzel
  • Färberginster
  • Fünffingerkraut
  • Galgant
  • Gallkraut
  • Gartenrose
  • Gartenveilchen
  • Geissraute
  • Geißblatt
  • Geißraute
  • Gelber Enzian
  • Gelbholz
  • Gelbholzbaum
  • Gelbwurz
  • Gerste
  • Gewürznelke
  • Ginkgo
  • Ginkgokerne
  • Ginko
  • Ginseng
  • Ginsengwurzel
  • Goldkreuzkraut
  • Goldmohn
  • Goldrute
  • Goldrute grau
  • Goldsiegel
  • Gundermann
  • Gurke
  • Gänseblümchen
  • Gänsefingerkraut
  • Günsel
  • Habichtskraut
  • Hafer
  • Hagebutte
  • Hagebutten
  • Hagebuttenschalen
  • Hamamelis
  • Hanf
  • Hauswurz
  • Heidekraut
  • Heidelbeerblätter
  • Heidelbeere
  • Helmkraut
  • Herzgespann
  • Heublumen
  • Hibiskus
  • Himbeere
  • Holunder
  • Holunderbeeren
  • Holunderblüten
  • Honigklee
  • Huflattich
  • Immergrün
  • Indian root Aralia
  • Ingwer
  • Ingwerwurzel
  • Irishmoos
  • Irländisches Moos
  • Islandmoos
  • Isländisches Moos
  • Jasmin
  • Johanniskraut
  • Jungfrauenkraut
  • Jungfraunkraut
  • Kakao
  • Kamille
  • Kamilleblüten
  • Kamillenblüten
  • Kampfer
  • Kanadabalsam
  • Kapuzinerkresse
  • Karotte
  • Kerbel
  • Kermesbeere
  • Klebkraut
  • Kleinblütiges Weidenröschen
  • Klettenwurzel
  • Koriander
  • Kornblume
  • Körbelkraut
  • Kürbis
  • Kürbiskerne
  • Kürbissamen
  • Lavendel
  • Lavendelblüten
  • Leinkraut
  • Leinsamen
  • Leinsamenöl
  • Liebstöckel
  • Liebstöckelwurzel
  • Liebstöckl
  • Lilie
  • Lindenblüte
  • Lindenblüten
  • Lobelie
  • Lorbeer
  • Lorbeerbeere
  • Lorbeerblätter
  • Lungenkraut
  • Luzerne
  • Löwenzahn
  • Magnolie
  • Maiglöckchen
  • Majoran
  • Malve
  • Mandel
  • Mannstreu
  • Mariendistel
  • Melisse
  • Melissenblätter
  • Minze
  • Mistel
  • Mistelbeeren
  • Moschus-Malve
  • Moschusschafgarbe
  • Nachtkerze
  • Neem
  • Nelken
  • Nelkenwurz
  • New Jersey Tee
  • Niaouli
  • Olive
  • Paprika
  • Passionsblume
  • Petersilie
  • Pfefferminze
  • Pfingstrose
  • Pigment
  • Poleiminze
  • Pomeranzenblüten
  • Preiselbeere
  • Primelwurzel
  • Ringelblume
  • Ringelblumen
  • Ringelblumenblüten
  • Rittersporn
  • Rose
  • Rosenöl
  • Rosmarin
  • Rosmarinblätter
  • Rote Johannisbeere
  • Rotklee
  • Saflor
  • Safloröl
  • Safran
  • Salbei
  • Salbeiblätter
  • Sanddorn
  • Sandelholz
  • Schachtelhalm
  • Schachtelhalm Zinnkraut
  • Schafgarbe
  • Schafgarbenkraut
  • Schlehdorn
  • Schlehenblüten
  • Schleifenblume
  • Schlüsselblume
  • Schlüsselblumenblüten
  • Schnittlauch
  • Schwarze Johannisbeere
  • Schwarzkümmel
  • Schwarzkümmelöl
  • Schwertlilie
  • Schöllkraut
  • Soja
  • Sojabohnenöl
  • Sonnenblumenkerne
  • Sonnenhut
  • Sonnentau
  • Sonnentaukraut
  • Spitzwegerich
  • Steinklee
  • Sternanis
  • Stiefmütterchen
  • Stiefmütterchenkraut
  • Tausendgüldenkraut
  • Teebaumöl
  • Thymian
  • Vanille
  • Veilchen
  • Veilchenwurzel
  • Veilchenwurzel - und blätter
  • Wachholder
  • Wacholder
  • Wacholderbeeren
  • Walderdbeere
  • Waldmeister
  • Walnuß
  • Walnußblätter
  • Wasserminze
  • Wegedorn
  • Wegerich
  • Wegwarte
  • Weihrauch
  • Weissdorn
  • Weizenkeime
  • Weißdorn
  • Weiße Taubnesselblüten
  • Wiesengeißbart
  • Wiesenknöterich
  • Wiesensafran
  • Wilde Erdbeere
  • Wilder Yams
  • Wildkirsche
  • Wintergrün
  • Yams
  • Ysop
  • Zimt
  • Zitrone
  • Zitronengras
  • Zitronenmelisse
  • Zwergnessel
  • Zypresse
  • amerikanische Espe
  • amerikanische Schwertlilie
  • blaues Eisenkraut
  • breitblättriger Berglorbeer
  • duftendes Eisenkraut
  • englischer Efeu
  • gelbes Labkraut
  • große Sauerampfer
  • großer Wegerich
  • großes Schöllkraut
  • grüner Hafer
  • kleinblütiges Weidenrösche
  • rote Malve
  • roter Holunder
  • roter Klee
  • roter Wasserhanf
  • schottischer Besenginster
  • schwarze Johannisbeere
  • schwarze Nieswurz
  • schwarzer Holunder
  • süßer Majoran
  • wilde Erdbeeren
  • wilde Himbeere
  • wilder Salbei
  • wilder Thymian
  •  
     
     
     
     
     
     
    In der von der EU veröffentlichten INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) Liste sind die Inhaltsstoffe aufgeführt, die in Kosmetika vorkommen "dürfen".
     
    Die Liste ist  SEHR  umfangreich und da bietet es sich natürlich an, auf eine schon vorhandene zu verweisen.
    Es kann sehr spannend sein, die eigenen "Mittelchen" daheim etwas zu entschlüsseln, denn zu mehr reicht die Liste leider nicht.
     
    Bezeichnungen in der Liste sind in hauptsächlich in Latein und English gehalten.
    Doch selbst wenn es gelingt etwas ohne Latein und Englishkenntnisse lesen zu können, finden sich dann in den Kategorien wieder nur "Oberkategorien". Na ja, wäre ja auch sonst zu einfach zu verstehen. Wo bleibt denn da sonst die Spannung....?

     

     

     

    Ist meine HP informativ?

    Ja
    Nein
    iinteressant
    ein bisschen
    ist mir alles neu

     
     

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